Erfolgreiche Kapitalerhöhung: EstateGuru, der führende paneuropäische Marktplatz für kurzfristige, immobilienbesicherte Kredite, sammelt innerhalb von nur neun Tagen 1,3 Millionen Euro auf der Crowdinvesting-Plattform Seedrs ein.
Pressemitteilung
Dies entspricht 260 Prozent des ursprünglich angestrebten Zielbetrags von 500.000 Euro. Aufgrund der starken Investorennachfrage wurde die Finanzierungsrunde 31 Tage früher als geplant abgeschlossen.
Die Kampagne startete am 5. Mai 2021 im privaten Modus für vorregistrierte Investoren und sammelte das anfängliche Mindestziel von 500.000 Euro innerhalb weniger Stunden ein. Anschließend ging der öffentliche Teil der Kampagne in die Overfunding-Phase über. Die Nachfrage blieb hoch und das ursprünglich maximale Finanzierungsziel von 1,1 Millionen Euro wurde am 9. Mai erreicht. Aufgrund des großen Interesses seitens der Investoren wurde die Kampagne jedoch noch einmal verlängert und am 14. Mai endgültig beendet, nachdem insgesamt 1,3 Millionen Euro von 971 Investoren eingeworben wurden. Die Kampagne war ursprünglich für 40 Tage angesetzt.
Marek Pärtel, Mitgründer und CEO von EstateGuru, sagt: „Wir haben uns ganz bewusst für eine weitere Kampagne mit Seedrs entschieden. Mit dieser größeren Finanzierungsrunde wollten wir unserer bestehenden Community von Plattform-Investoren die Möglichkeit geben, auch Eigenkapitalinvestoren von EstateGuru und Teil unserer Erfolgsgeschichte zu werden. Wir haben ein großes Investoreninteresse erwartet, aber die enorme Resonanz auf die Kampagne hat selbst uns überrascht. Dieser Erfolg zeigt, dass unser Geschäftsmodell und unsere Wachstumspläne die Investorengemeinde überzeugen und sie genau wie wir an das Potenzial alternativer Finanzierungen glaubt.“
Im Fokus 2021: institutionelle Investoren und weitere Expansion
Mit der neuen Fundraising-Runde verfolgt EstateGuru ehrgeizige Ziele. „Der Hauptfokus für den Rest dieses Jahres wird darauf liegen, institutionelle Investoren zu gewinnen, unsere technischen Lösungen weiterzuentwickeln und unser historisches Wachstumstempo beizubehalten oder sogar zu übertreffen“, so Pärtel. Des Weiteren ist geplant, in zwei neue Märkte zu expandieren, eine API-gestützte Investment-App zu entwickeln und weitere Marktteilnehmer in die EstateGuru-Plattform zu integrieren.
Bereits im Juni 2020 hat EstateGuru in einer Finanzierungsrunde auf Seedrs 914.536 Euro an Kapital gesammelt. Auch damals hat das Unternehmen seine eigenen Erwartungen weit übertroffen. Die dort gesammelten finanziellen Mittel wurden in drei strategischen Bereichen eingesetzt: der geografischen Expansion, der Entwicklung eines ehrgeizigen Technologie-Plans sowie dem Aufbau des Bereichs Kapitalmärkte und institutionelle Investitionen. Nach dem Markteintritt in Finnland und Deutschland baute EstateGuru ein Kapitalmarktteam in Amsterdam auf, kooperierte mit der Zahlungsservice-Plattform Lemonway und setzte die nächste Stufe der automatisierten Lead-Generierung um.
1 Kommentar
Bernd Pfalz
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Infos zum Datenschutz.Betreff: Die ganz Neue, hoch effiziente Umwandlung von Druckenergie in mechanische Energie. Ein RVM-PKW benötigt 2 Liter Kraftstoff, für 100 km. Verbrenner 6 Liter.
Die Vollständige grüne Energiegewinnung für die gesamte Welt.
Sehr geehrte Damen und Herren,
bis jetzt wurden mir 5 Patente erteilt und 2 Patentanträge befinden sich in der Prüfung. 15 weitere Erfindungen müssen zum Patent angemeldet werden.
Als Jugendlicher habe ich mich schon für Verbrennungsmotoren interessiert und Motorräder zum laufen gebracht. Zündung eingestellt, Vergaser gereinigt usw.
Während meines Studiums, 1986, war ich der Meinung, dass der Hubkolbenverbrennungsmotor HVM nicht der beste Verbrenner ist. Deshalb habe ich nach einer neuen Lösung gesucht. Nach 10 Jahren hat mir Frank Felgner mit den unbekannten Rotationskolbenmotor, den es schon 100 Jahre gibt, bekannt gemacht. Ich habe weitere 30 Jahre benötigt um daraus den Rotationskolbenverbrennungsmotor RVM, (kein Wankelmotor) Patentanmeldung: (DRN): 2025101515263710DE, zu entwickeln.
Bei heutigen PKW-HVM findet alles in ein und den selben Zylinder statt.
Der RVM weist die selbe Größe wie ein PKW-Verbrenner auf.
Diesen einen Zylinder habe ich auf 3 Zylinder aufgeteilt. Einen Brennraum ist ein 2 Liter Luftverdichter zugeordnet, der 2 Liter Luft mit 10 bar Druck in den Brennraum verdichtet, ist ein 0,5 Liter Zündverdichter zugeordnet, der den Kraftstoff in die Zündkammer, die sich im Brennraum befindet, mit 12 bar hinein verdichtet, ist ein Rotationskolbenmotor RM zugeordnet der einen 8-mal längeren Hebel, eine doppelten Kolbenfläche, einen 1 m Hub und 10 Liter Expansionsvolumen aufweist. Das habe ich gemacht, damit die Verbrennungstemperatur von 2500 °C auf 700 °C sinkt. Dadurch ist eine Motorkühlung kaum noch erforderlich und die Abgase weisen keinen Restdruck und keine Restwärme auf. Durch die doppelte Kolbenfläche (5-mal größeres Luftvolumen gegenüber einen HVM) verdoppelt sich auch die wirkende Kraft auf den Kolben und durch den 8-mal längere Hebel wirkt eine 8-mal größere Kraft. Damit wirkt eine 16-mal größere Kraft auf die Welle gegenüber einen HVM. Wenn bei einen HVM die Druckenergie 62,5 kW Arbeit leistet, dann leistet der selbe Druck bei einen RVM x 16 = 1000 kW Arbeit und gewinnt dadurch 3-mal mehr mechanische Energie. Die Brennraumtemperatur von einen RVM beträgt nur 700 °C und nicht 2500 °C wie bei einen HVM . Dadurch sinkt der Kraftstoffverbrauch von HVM 6 Liter auf RVM 2 Liter auf 100 km. Der RVM gibt bei jeder Umdrehung 270° Arbeit ab.
Der Kolben, das Pleuel, von einen HVM geht runter, hält an und geht wieder hoch, hält an, und wieder runter, hält an usw. Die Masse, das Gewicht, von Kolben und Pleuel muss aller 180° vom Stillstand in die entgegengesetzte Richtung beschleunigt werden.
Bei 3000 Umdrehungen in der Minute = 50 Umdrehungen in der Sekunde hält der Kolben und das Pleuel 100-mal in der Sekunde an und beschleunigt in die entgegengesetzte Richtung. Dadurch geht viel Beschleunigungsenergie verloren!
Der RVM-Kolben rotiert immer gleichmäßig in ein und die selbe Richtung. Deshalb spielt die Größe und die Masse, das Gewicht von einen RVM, RVM-Kolben keine Rolle. In Verbindung mit den langen Hebel und der großen Kolbenfläche kann noch Druckenergie in mechanische Arbeit umgewandelt werden, die 1000-mal geringer ist als 200 kPa (2 bar) Druck. Aus unter 200 kPa (2 bar) Druck kann kein HVM und eine Turbine keine mechanische Arbeit gewinnen. In diesen Druckbereich von, 200 kPa bis 0,2 kPa steckt noch so viel Energie, dass ein RVM-Pkw damit fährt, was bei einem HVM-Pkw an Wärmeenergie und Druckenergie zum Auspuff heraus kommt. Der RVM kann mit allen Kraftstoffen betrieben werden und soll Zukünftig nur noch mit H² Wasserstoff arbeiten.
Der RVM ist zum Patent angemeldet und das ich das Patent erteilt bekomme, steht schon fest.
Nur durch die Weltpatentanmeldung ist sicher gestellt, dass der RVM nur in Deutschland, Europa oder von ausgewählten Firmen gebaut werden darf. Nur dadurch kann das Geld (Milliarden €) von der Welt nach Deutschland, Europa oder zu den Firmen fließen.
– Alle Land- Luft- und Wasserfahrzeuge werden mit dem RVM angetrieben. Ein und der selbe RVM kann (alle Kraftstoffe nutzen) mit mehreren Kraftstoffen, Diesel, Benzin, Biogas, Wasserstoff, Autogas usw. betrieben werden.
Druckenergie unter 200 kPa (2 bar) und 1000-mal geringere Druckenergie auch noch nutzen zu können, ist die Voraussetzung für ganz neue Anwendungen, die schon erfunden wurden.
– Das Mittelmeer weist in 20 m Tiefe noch 28 °C auf. Diese Wärme entziehe ich dem Meer, wirke der Klimaerwärmung entgegen, mache daraus Strom, Kraftstoff H² und Raumwärme für ganz Europa.
– Wärme aus den Weltmeeren versorgt die gesamt Welt mit Energie, Strom, Kraftstoff H² und Raumwärme. Diese Geräte werden in die gesamte Welt exportiert.
– Schiffe entziehen den Meeren die Wärme und werden damit angetrieben.
– Rechenzentren und anderen Gebäuden (im Sommer) wird die Wärme entzogen, in Strom umgewandelt und mit der abgegebenen Kälte gekühlt.
– Der Umwelt, Wasser (Flüssen, Seen) oder der Luft, wird die Wärme entzogen und daraus Strom, Kraftstoff H² und Raumwärme gewonnen.
– Die Abwärme (z. B. Kühltürme) von Wärmekraftwerken (Kohle-, Atom- Gaskraftwerke)
wird nicht mehr an Flüsse oder Meere abgegeben, sondern in zusätzliche elektrische Energie umgewandelt.
– Die gesamte Industrieabwärme wird in elektrische Energie umgewandelt
– Der neue kostengünstige Thermosolarkollektor nimmt die Sonnenwärme auf und diese Wärme strömt in einen Wärmespeicher. Der Wärmespeicher ist jetzt auch ein Stromspeicher. Die im Wärmespeicher befindliche Wärme kann man bedarfsgerecht in Strom umwandeln. Das stellt eine autarke, auch im Winter, Energieversorgung für Firmen und Eigenheime mit Strom, Wärme und Kraftstoff H² dar. (Fraunhofer Chemnitz hat kleine Wasserelektrolyse- Geräte entwickelt. Diese gewinnen nicht hoch reinen H² und ist für die Brennstoffzelle unbrauchbar. Der RVM kann diesen H² in mechanische und elektrische Energie umwandeln.) Auf der selben Fläche kann ein Thermosolarkollektor 2 bis 5-mal mehr Strom gewinnen gegenüber einer gleichgroßen Fotovoltaikanlage.
Ich habe einen Druckluft-Rotationskolbenmotor RM (siehe meine Webseite unter Galerie) der mit 8 kPa (0,08 bar) Druck (hinein pusten) 6,4 W elektrische Energie, die Lampen leuchten, gewinnt. Mit 25-mal geringeren Druck (2 bar : 25 = 0.08 bar) setzt sich der RM nicht nur in Bewegung sondern gibt elektrische Energie ab.
Das ist Weltweit der einzige Druckwandler der das kann!
Das ist der Beweis, dass alles was ich hier behaupte, in der Praxis funktioniert.
Die Kernfusion (Atomkraftwerke) verspricht unendliche grüne Energie! Aber ehe die Kernfusion funktioniert und aufgebaut ist, sind alle Klimawandel- Kipppunkte schon überschritten.
Ich biete Ihnen Technologien an, die das aufheizen der Welt verhindert und mit dieser Wärme die gesamte Welt mit grüner elektrischer Energie, Kraftstoff Wasserstoff und Raumwärme versorgt.
Dafür benötige ich Ihre Unterstützung.
Für die RVM- Weltpatentanmeldung benötige ich zeitnah, bis 15.10.2026, 600.000 €.
Für die Anmeldung von weiteren 15 Patenten benötige ich 75.000 €.
Der Tankrabatt hat dieses Jahr die Bundesregierung 1,6 Milliarden € gekostet und es werden nur die Symptome behandelt, statt das Geld in dauerhafte Lösungen zu investieren. Für diese Technologien gibt es in Deutschland keine Förderung, das habe ich abklären lassen, weil diese vollkommen unbekannt sind und niemand mit ganz neuen Technologien rechnet.
Besuchen Sie bitte meine Webseite.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Pfalz