Crowdfunding erreicht Entenhausen. Im heute neu erschienenen „Lustigen Taschenbuch“ geht es erstmals um Crowdfunding. Ein Zeichen dafür, dass sich das Thema langsam etabliert und immer breitere Akzeptanz als alternative Finanzierungsform bekommt.

Die Story
Donald Duck hat aufgrund des langweiligen TV-Programms ein eigenes Drehbuch für eine neue Serie geschrieben. Und obwohl das Konzept bei allen gut ankommt, ist der reiche Onkel Dagobert nicht bereit seine Taler in das Projekt zu investieren. Er verweist auf die Marktforschung und besteht darauf das Drehbuch ‚zielgruppengerecht‘ umzuschreiben. Donald aber kann das überarbeitete und weichgespülte Drehbuch nicht akzeptieren, da es komplett von seiner Ursprungsidee abweicht. Es gibt somit keine Finanzierung, das Projekt droht zu scheitern.

Dann kommen seine Neffen Tick, Trick und Track auf die Idee ein Crowdfunding starten. Es gelingt ihnen die Crowd für das Projekt zu begeistern und 10.000 Taler für die Produktion einzusammeln. Was Onkel Dagobert zu diesem Crowdfunding Erfolg sagt und wie die Geschichte ausgeht, lässt sich im aktuellen lustigen Taschenbuch (LTB Nr. 460) nachlesen.

Crowdfunding als alternative Finanzierungsform
imageFür das Thema Crowdfunding ist es auf jeden Fall eine sehr schöne Geschichte und ein gutes Zeichen, wenn sich jetzt auch in Entenhausen die Strukturen auf den Finanzmärkten verändern. Die erste Serienproduktion von Daniel Düsentriebs neuer Erfindung, die Renovierung vom Fußballplatz von Tick, Trick und Track oder das „Online Blumen Startup“ von Daisy Duck: das alles kann per Crowdfunding finanziert werden und die Projektinitiatoren unabhängiger von den Talern aus Dagobert Ducks Geldspeicher machen. In Entenhausen und dem Rest der Welt.