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20. Oktober 2016

Deutscher Startup Monitor 2016: 4,1% der befragten Startups nutzen Crowdfunding

Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. hat diese Woche den 4. Deutschen Startup Monitor (DSM) veröffentlicht.  Die Studie, für die 1.224 Startups befragt wurden, soll Transparenz in das deutsche Startup-Ökosystem zu bringen. Der Report zeigt vor allem drei Trends:

  • Der Frauenanteil unter den Gründern ist mit 13,9 % so hoch wie nie zuvor
  • Die Belegschaft und Marktstrategie deutscher Startups wird immer internationaler
  • Berlin ist weiterhin die Startup-Hauptstadt

Der DSM erfasst auch die Finanzierungsquellen der Startups. Mit 84,1% greift der Großteil der befragten Startups auf eigene Ersparnisse zurück. Knapp ein Drittel (30,2%) bekommt aus dem Familien- und Freundeskreis finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Auch staatliche Fördermittel, Business Angels und VC’s sind für die befragten Startups wichtige Kapitalquellen.

4,1% der befragten Startups haben sich über ein Crowdfunding finanziert. Der Wert lag die letzten drei DSM-Studien ziemlich konstant bei etwas über 4% (siehe Grafik).

deutscher-startup-monitor-2016-finanzierung

Quelle: DSM 2016

Kostenfreier Download der Studie unter www.deutscherstartupmonitor.de

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Zur Meldung

Datum
20. Oktober 2016
Themen
Finanzierung, Gründen, Startups, Studie

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