Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. hat diese Woche den 4. Deutschen Startup Monitor (DSM) veröffentlicht.  Die Studie, für die 1.224 Startups befragt wurden, soll Transparenz in das deutsche Startup-Ökosystem zu bringen. Der Report zeigt vor allem drei Trends:

  • Der Frauenanteil unter den Gründern ist mit 13,9 % so hoch wie nie zuvor
  • Die Belegschaft und Marktstrategie deutscher Startups wird immer internationaler
  • Berlin ist weiterhin die Startup-Hauptstadt

Der DSM erfasst auch die Finanzierungsquellen der Startups. Mit 84,1% greift der Großteil der befragten Startups auf eigene Ersparnisse zurück. Knapp ein Drittel (30,2%) bekommt aus dem Familien- und Freundeskreis finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Auch staatliche Fördermittel, Business Angels und VC’s sind für die befragten Startups wichtige Kapitalquellen.

4,1% der befragten Startups haben sich über ein Crowdfunding finanziert. Der Wert lag die letzten drei DSM-Studien ziemlich konstant bei etwas über 4% (siehe Grafik).

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Quelle: DSM 2016

Kostenfreier Download der Studie unter www.deutscherstartupmonitor.de