Crowdfunding für Spiele funktioniert erfahrungsgemäß ziemlich gut. Der größte Anteil von den 1,9 Milliarden US-Dollar, die bislang insgesamt über Kickstarter gesammelt wurden, fällt mit knapp $350 Mio. auf die Games-Kategorie.

Aber es sind nicht nur kleine Game-Projekte, die aufgrund mangelnder Finanzierungsalternativen ein Crowdfunding starten, sondern auch große Player mit starken Partnern, die sich bei Kickstarter präsentieren, um die Marketingeffekte mitnehmen. Verstoßen die großen Publisher damit gegen das Crowdfunding-Prinzip? Wird den Indieprojekten so die Bühne genommen?

Diese Fragen diskutiert die GameStar-Chefredaktion im 12-minütigen Video-Talk. Spannender Talk, es lohnt sich reinzuschauen!